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		<title>Deutsche Bibelgesellschaft</title>
		<link>http://www.dbg.de/</link>
		<description>Als gemeinnützige kirchliche Stiftung setzen wir uns dafür ein, jedem Menschen die Bibel zugänglich zu machen. Wir wollen die Bibel zu den Menschen bringen – zu einem erschwinglichen Preis, in einer verständlichen Sprache und in einer Form, die den technischen Entwicklungen Rechnung trägt. Das Buch der Bücher soll den Menschen so begegnen, dass es sich ihnen öffnet und ihnen Orientierung für ihr Leben bietet.</description>
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			<title>Deutsche Bibelgesellschaft</title>
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			<description>Als gemeinnützige kirchliche Stiftung setzen wir uns dafür ein, jedem Menschen die Bibel zugänglich zu machen. Wir wollen die Bibel zu den Menschen bringen – zu einem erschwinglichen Preis, in einer verständlichen Sprache und in einer Form, die den technischen Entwicklungen Rechnung trägt. Das Buch der Bücher soll den Menschen so begegnen, dass es sich ihnen öffnet und ihnen Orientierung für ihr Leben bietet.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dankbrief aus Haiti</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/dankbrief-aus-haiti.html</link>
			<description>Seit dem 12. Januar sind sieben Monate vergangen. Im Juli traf Birgit Bidell von der Aktion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Als im Februar der erste Hilfstransport an die Bibelgesellschaft von der Dominikanischen Republik aus in Port-au-Prince eingetroffen war, konnten Magda Victor, die Generalsekretärin der Bibelgesellschaft in Haiti, und ihre Kollegen notleidende Menschen im nahen Umkreis des Bibelhauses mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgen. Die großen Hilfsorganisationen errichteten Zeltstädte für die tausenden von Obdachlosen und zentrale Ausgabestellen für Nahrung. </p>
<p class="bodytext"> Können wir uns die Not der Menschen vorstellen, die Ehepartner, Vater, Mutter, Kind oder Geschwister in den Trümmern ihrer ehemaligen Häuser verloren? Viele von ihnen sind traumatisiert, voller Trauer und Angst. Sie haben vielleicht einen Schlafplatz in einem der Zelte erhalten. Doch der bietet weder Sicherheit noch Geborgenheit. Sie überstehen die ersten Tage, die ersten Wochen. Doch die Wochen werden zu Monaten. Und es gibt nichts zu tun. Keine Arbeit, keine feste Wohnung, keine Perspektive. Die Trauer – sie ist immer da.</p>
<p class="bodytext"> In einer solchen Notsituation ist ein tröstendes Wort, ein Gebet oder die liebende Zuwendung eines Freundes sehr viel Wert. Auch die Gemeinschaft der Christen in Haiti tut gut, weshalb viele Gläubige ihre Gottesdienste inmitten der Trümmer hielten, oder betend durch die Straßen zogen. Und deshalb gibt es einen großen Hunger nach Bibeltexten. </p>
<p class="bodytext"> Seit Februar konnte die Bibelgesellschaft bereits 200.000 Schriften mit Bibeltexten in französischer Sprache und 11.000 Creol-Bibeln verteilen. Jedes dieser Hefte oder Bücher ist nun ein tröstender Begleiter im Leben des Mannes, der Frau oder des Kindes, die daraus Gottes Wort im Schutz ihres Zeltes lesen.</p>
<p class="bodytext">Die Haitianische Bibelgesellschaft hat uns einen Dankbrief geschrieben, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen möchten:</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Dankbrief_Haiti_17_8_2010.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><img style="padding-right: 5px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Haiti_Dankbrief.jpg" width="100" height="150" alt=""></a></p>
<p class="bodytext">Wenn Sie auf das Bild des Dankbriefs klicken, öffnet sich dieser im PDF-Format.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">Außerdem haben wir drei persönliche Rückmeldungen bekommen:</p>
<h1>Mie Gisèle Roc, 52 Jahre alt. Sie lebt in einem Zeltlager in Delmas 33, das „CEPEM Camp“ genannt wird:</h1>
<p class="bodytext"><img style="float: left; padding-right: 5px;" src="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Gis%C3%A8le.JPG" width="200" height="150" alt=""></p>
<p class="bodytext">  Ich war im Haus eines Freundes mit vier anderen Menschen, als das Erdbeben passierte. Von allen  war ich die Älteste der Gruppe. Wir waren gerade dabei, eine Fernsehsendung „Frikolito“ anzuschauen. Dann auf einmal stürzte das Haus über uns zusammen – nur ich allein überlebte. Ich konnte aus den Trümmern herauskriechen – ohne Hilfe von außen. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich allein durch Gottes Gnade überlebt habe. Auch meine Bibel habe ich verloren und nun bin ich so glücklich, eine Neue zu erhalten. Es ist ein Segen. Ich bin Christin und besuche die Gottesdienste. Ich bin Mitglied der „Eglise de Dieu de la Nouvelle Alliance“ – der „Kirche Gottes von der neuen Gemeinschaft“. Mehr als je zuvor bin ich sicher, dass nur Gott durch sein Wort Trost in einer solch tragischen Situation geben kann. Ich bete beständig für diejenigen, die Gott noch nicht kennen, damit er sich ihnen offenbaren kann. Wir leben in einer sehr schwierigen Zeit, doch ich bin dennoch zuversichtlich, dass Gott unser Leben ändern kann. Besonders die Art und Weise, wie wir leben.  </p>
<h1>Irma Dieudonné, 37 Jahre alt  </h1>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 5px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Irma.JPG" width="200" height="150" alt=""></p>
<p class="bodytext">„Ich hatte drei Kinder, ein Kind verlor ich während des Erdbebens. Ich war zuhause mit meinen beiden Jüngsten. Mein ältestes Kind war in der Schule. Die Schule brach über ihm zusammen und begrub es unter den Trümmern. Ich war am Boden zerstört.  Ich wurde wie durch ein Wunder gerettet, weil mein Haus dann auch noch einstürzte. Auch schon vor dem Erdbeben ging ich zur Kirche. Meine Bibel verlor ich. Nachdem Ihr mir die neue Bibel gegeben habt, konnte ich wieder neu beginnen, in der Bibel zu lesen und das tat mir gut. Ich bete, dass Gott mir die Kraft gibt, für meine beiden Kinder weiter zu machen. Vor dem Erdbeben hatte ich ein kleines Geschäft, auch das habe ich verloren. Nun lebe ich von den Almosen anderer. Doch ich bin dennoch zuversichtlich, dass Gott mein Leben ändern kann.  </p>
<h1>Rosette Matellus, 14 Jahre alt. </h1>
<p class="bodytext">Sie lebt in dem Haushalt, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet. Das ist so bei vielen Kindern in Haiti üblich.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 5px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Rosette.jpg" width="200" height="150" alt=""></p>
<p class="bodytext"> Vor dem Erdbeben ging ich zur Kirche. Doch eine eigene Bibel hatte ich nicht. Eigentlich ging es mir vor dem Erdbeben gut. Doch seit dem Erdbeben fühle ich mich nicht gut, weil so viele Menschen gestorben sind. Ich selbst kann die Bibel nicht lesen – doch andere lesen sie mir vor. Mit dem Hören von Gottes Wort veränderte ich mich. Ich traf die Entscheidung, mich anders gegenüber meinen Dienstherren, für die ich arbeite, zu verhalten. Auch bei meiner Arbeit, die ich tun muss, bemühe ich mich nun mehr: Putzen, Wäsche, etc.  </p>
<p class="bodytext">Alle Informationen zum Hilfsprojekt in Haiti finden Sie auf der Website der <a href="http://http//weltbibelhilfe.de/index.php?id=167" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Aktion Weltbibelhilfe</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Weltbibelhilfe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein „red dot“ für die Bibel</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/ein-red-dot-fuer-die-bibel.html</link>
			<description>Stuttgart. Mit der Auszeichnung „red dot winner“ ging erneut ein renommierter Designpreis an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft und die Genfer Bibelgesellschaft geben die NGÜ heraus. Als Agentur zeichnete „gobasil“ (Hamburg/Hannover) mit Kreativ-Direktorin Eva Jung für die Einführungskampagne und das Design verantwortlich.</p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende der Deutschen Bibelgesellschaft, Bischof Dr. Johannes Friedrich (München), gratulierte Eva Jung und der Agentur zu ihrer Arbeit und der erneuten Prämierung. „Das moderne Design der NGÜ und die Texte zur Einführung haben vielen Menschen gezeigt, dass die Bibel mitten ins Leben gehört“, sagte Friedrich. Mit dem Slogan „*Gott spricht. Heute.“ habe die Kampagne die Aktualität der biblischen Botschaft für alle Zeiten ins Bewusstsein gerufen.</p>
<p class="bodytext"> Die NGÜ überraschte zur Einführung des Neuen Testaments mit einer als Notizbuch gestalteten Ausgabe. Angelehnt an die persönlichen Reisetagebücher von Schriftstellern wie Ernest Hemingway erschien es als Gebrauchsbuch mit fünf Banderolen, die Lust auf die Bibel wecken konnten. Der Form des biblischen Notizbuches entsprechend hat das Neue Testament ein textiles Gummiband, einen roten Faden als Lesezeichen, Blankoseiten und eine Falttasche, zum Beispiel für Briefe und Merkzettel.</p>
<p class="bodytext"> Die Neue Genfer Übersetzung ist eine sogenannte kommunikative Bibelübersetzung. Dabei wird der Sinn des Originaltextes in einer modernen Sprache so verständlich wie möglich wiedergegeben. Der Text ist zudem mit ausführlichen Randnotizen versehen, die auf den Wortlaut des Urtextes, verschiedene Deutungen und Übersetzungsmöglichkeiten hinweisen. Seit 15 Jahren arbeitet ein Übersetzungsteam an der NGÜ.</p>
<p class="bodytext"> Der „red dot award communication design“, ein international renommierter Designwettbewerb, vergab das Qualitätssiegel „red dot“ nur an knapp zehn Prozent der 6.369 Einsendungen. Den Gewinnerinnen und Ge-winnern werden die Preise am 8. Dezember in der Galahalle des Casino Zollvereins in Essen überreicht. Im „red dot design museum“ sind zudem vom 9. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 alle Gewinnerarbeiten in einer Ausstellung zu sehen. Seit 1955 wird herausragende Designqualität jährlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgewählt. Die eingereichten Arbeiten kamen dieses Mal aus 44 Ländern. </p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ngue.info" target="_blank" >www.ngue.info</a><br /><a href="http://www.dbg.de" target="_blank" >www.dbg.de</a></p>
<p class="bodytext"> Neue Genfer Übersetzung (NGÜ)<br />Neues Testament <br />ISBN: 978-3-438-01307-1 <br />Verlag: Deutsche Bibelgesellschaft und Genfer Bibelgesellschaft <br />Format: 12,5 x 19,5 cm <br />Preis: 12,90 Euro </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bibelonline.de/?ADID=13140028" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Im Onlineshop der Deutschen Bibelgesellschaft bestellen.</a></p>
<p class="bodytext"> <i>Über die Deutsche Bibelgesellschaft </i><br />Die Deutsche Bibelgesellschaft ist eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. “Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Bibel” nennt die Satzung als Aufgaben. Darüber hinaus fördert sie die Bibelmission, das Bibellesen und die Kenntnis der Heiligen Schrift. Bei der Deutschen Bibelgesellschaft erscheinen die Lutherbibel im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Gute Nachricht Bibel und die Neue Genfer Übersetzung. Mit der Basisbibel bietet sie die erste Bibelübersetzung an, die den gewandelten Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird: Zeitgemäßes Deutsch mit klaren, prägnanten Sätzen, rhythmischer Sprache, zahlreichen Sacherklärungen und Hintergrundinformationen im Internet. Zu den mehr als 500 Titeln des Verlages zählen außerdem wissenschaftliche Ausgaben, Hörbibeln, elektronische Medien, fremdsprachige Ausgaben und Kinderbibeln. </p>
<p class="bodytext"> <b>Pressekontakt </b><br />Florian Theuerkauff <br />Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft <br />Gropiusplatz 10 <br />70563 Stuttgart <br />Telefon 0711/7181262 </p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8rfcscpiysddYbze,bc');" >theuerkauff(at)dbg.de<br /></a><a href="http://www.dbg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dbg.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnungen für Neo Rauch und Justinus Maria Calleen</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/auszeichnungen-fuer-neo-rauch-und-justinus-maria-calleen.html</link>
			<description>Stuttgart/Naumburg. Den Stiftungspreis 2010 für Professor Neo Rauch und eine Ehrung an Dr. Justinus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ehrung für den Historiker und Kunsthistoriker Calleen erfolgt für die Pflege und Vermittlung des Erbes von Georg Meistermann, dessen künstlerischen Nachlass er als Enkel verwaltet. Der Stiftungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Ehrung ist undotiert.</p>
<p class="bodytext">Die Laudatio für Rauch hält Dr. Holger Kunde, Direktor und Stiftskustos der „Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz“. Laudator für Calleen ist Professor Dr. Hans-Rüdiger Schwab aus Münster. Er ist Dozent für Medienpädagogik an der Katholischen Hochschule in Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Beirat der Stiftung Bibel und Kultur. Die Auszeichnungen übergibt der Vorsitzende der Stiftung und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses i.R. Manfred Kock aus Köln. Für die Vereinigten Domstifter begrüßt Dechant Georg Graf von Zech-Burkersroda im Dom. Musikalisch gestaltet Kirchenmusikdirektor Jan-Martin Drafehn die Festveranstaltung. <br />&nbsp;<br />Der 50-jährige Künstler Neo Rauch zählt zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. Er hatte von 2005 bis 2009 eine Professur an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst inne. 2007 entwarf er unentgeltlich die Vorlagen für drei Fenster mit Motiven aus dem Leben der Elisabeth von Thüringen für den Naumburger Dom. Rauch habe ihnen „eine Gestaltung gegeben, die Szenen aus dem Leben der heiligen Elisabeth ins Zeitlose und Gegenwärtige“ hebe, heißt es bei der Stiftung Bibel und Kultur. Der Künstler habe Elisabeth damit ein würdiges Denkmal gesetzt. <br />&nbsp;<br />Dr. Calleen verwaltet seit 1990 den Nachlass von Georg Meistermann. Der 50-Jährige war von 2000 bis 2009 Leiter des Georg-Meistermann-Museums in Wittlich (Rheinland-Pfalz). In Auseinandersetzungen um den Charakter und die Ausstellungspolitik des Museums betonte Calleen das Vermächtnis Meistermanns als eines kritischen Künstlers und Intellektuellen, der besonders in Gegnerschaft zum Nationalsozialismus für eine humane Gesellschaft stritt. Meistermann war in der NS-Zeit als „entartet“ verfemt. Der gläubige Katholik Meistermann arbeitete auch „mit großer Leidenschaft als künstlerisch moderner Bild¬theologe für den sakralen Raum“, so die Stiftung.<br />&nbsp;<br />Die Stiftung Bibel und Kultur wurde 1987 gegründet, um die Bedeutung der Bibel im Kultur- und Geistesleben zu stärken. Sitz der Stiftung ist Stuttgart. Sie vergibt einen Stiftungspreis, einen Förderpreis, spricht Ehrungen aus und veranstaltet Schülerwettbewerbe in wechselnden Bundesländern. Die Stiftungspreise gingen 2005 an den Architekten Peter Kulka, 2006 an den Maler Gustav Kluge und 2007 an den New Yorker Komponisten John Zorn. 2008 wurde ein Förderpreis an die Hamburger Fotografin Bianca Ho-busch vergeben. Der Hamburger Theatermacher Klaus Schumacher und das Schauspielvolk des Einsiedler Welttheaters teilten sich 2009 den Preis. <br />&nbsp;<br />Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.bibelundkultur.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bibelundkultur.de</a>. <br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pakistanische Bibelgesellschaft hilft Flutopfern</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/pakistanische-bibelgesellschaft-hilft-flutopfern.html</link>
			<description>Stuttgart/Reading. Mit Soforthilfe und Worten des Trostes will die Pakistanische Bibelgesellschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In dem ersten telefonischen Kontakt mit der Bibelgesellschaft in der pakistanischen Stadt Lahore nach der Flutkatastrophe sagte der Kommunikationsbeauftragte Eustace Nassir: „Wo es möglich ist, wollen wir mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten helfen“. Die Pakistanische Bibelgesellschaft plant außerdem, 50.000 Broschüren mit Bibeltexten zu drucken und an die Menschen in den Überschwemmungsgebieten zu verteilen „Gerne geben wir Trost und Mut aus dem Wort Gottes denen weiter, die so viel verloren haben“, so Nassir.<br /><br />Nassir bat die Bibelgesellschaften in aller Welt für die zu beten, die Angehörige in den Fluten verloren haben sowie für die wachsende Zahl von Menschen, deren Häuser, Hab und Gut zerstört worden sind. Wie Nassir weiter berichtete, sind seine Kolleginnen und Kollegen in der Stadt Peshawar in der überfluteten Region im Nordwesten des Landes wohlauf. <br /><br />Im muslimischen Staat Pakistan leben Christinnen und Christen als kleine, mitunter angefeindete Minderheit. Rund zwei Prozent der Bevölkerung gehören einer Kirche an. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 ist die Pakistanische Bibelgesellschaft Mitglied des Weltverbandes der Bibelgesellschaften. Neben der Versorgung der Kirchen mit Bibeln und den Übersetzungsarbeiten in den verschiedenen Landessprachen setzt sich die Pakistanische Bibelgesellschaft ein für die Verbreitung von biblischem Schrifttum unter besonders benachteiligten Gruppen.<br /><br />Die Deutsche Bibelgesellschaft ist Mitglied im Weltverband der Bibelgesellschaften. Mit der „Aktion Weltbibelhilfe“ sammelt sie Spenden, um gemeinsam mit 144 Bibelgesellschaften in anderen Ländern dafür zu sorgen, dass Gottes Wort weltweit übersetzt, verbreitet und gelesen wird.</p>
<p class="bodytext">Pressekontakt <br /><b>Florian Theuerkauff </b><br />Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft <br />Gropiusplatz 10 <br />70563 Stuttgart <br />Telefon 0711/7181262 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8rfcscpiysddYbze,bc');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >theuerkauff(at)dbg.de</a><br /><a href="http://www.dbg.de" target="_blank" >www.dbg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Weltbibelhilfe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Archäologische Forschungen im Land der Moabiter</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/archaeologische-forschungen-im-land-der-moabiter.html</link>
			<description>Nach biblischem Bericht wird dem moabitischen Volk ein inzestuöser Ursprung zugeschrieben: Lot, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus dieser Verbindung entstammen die beiden Söhne Moab und Ben-Ammi (aus dem die Ammoniter erwachsen; vgl. <a href="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.%20Mose%2019,30%20-%2038/anzeige/single/#iv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >1. Mose 19,30-38</a>).</p>
<p class="bodytext">Die Moabiter bewohnten das Gebiet östlich des Jordan, das Land zwischen dem Toten Meer im Westen und der Syro-arabischen Wüste im Osten. Im Süden bildete der Bach Zered (das moderne Wadi al-Hesa) die Grenze zu Edom; im Norden wurde das Kernland Moabs (die zentrale Moabitis) durch den Arnon (das moderne Wadi al-Mujeb) begrenzt. In den verschiedenen Jahrhunderten des 1. Jahrtausends v. Chr. konnten die Moabiter ihr Gebiet immer wieder deutlich nach Norden ausdehnen.</p>
<p class="bodytext">Sehr früh schon kam das Volk Israel in Kontakt mit den Moabitern, meist in Form feindlicher Auseinandersetzungen. Unter König David wurde das Moabiterreich den Israeliten tributpflichtig (2. Samuel 8,2). Nach zwei Jahrhunderten wechselvoller Geschichte gelang es dem moabitischen König Mescha, das von Israel okkupierte Gebiet nördlich des Arnon wieder dem Kernland von Moab anzugliedern (um 845 v. Chr.; vgl. <a href="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2.%20K%C3%B6nige%203/anzeige/single/#iv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >2. Könige 3</a>). Das Moab-Orakel in <a href="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/jeremia%2048/anzeige/single/#iv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jeremia 48 </a>spricht von einem „stolzen, hoffärtigen, hochmütigen, trotzigen und übermütigen“ Moab (48, 29). Dies deutet darauf hin, dass Moab zu dieser Phase ein starkes Königtum war.</p>
<p class="bodytext">Während andere Teile Palästinas systematisch kartographiert und archäologisch erforscht wurden, betraten nur die Mutigsten diese unwirtliche Gegend östlich des Toten Meeres. Der erste westliche Reisende war U. Seetzen im Jahre 1806. Er wurde am Rand des Arnon/Wadi al-Mujeb von Beduinen gefangen genommen und erst gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder freigegeben. Mit der systematischen Oberflächenuntersuchung in den 30er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Nelson Glueck und Max Miller wurde das antike Moab in den Fokus der archäologischen Forschung gerückt. Erste Grabungen wurden durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Das ausgedehnte Basaltfeld der antiken Siedlungsstätte al-Balua ist mit einer Größe von ca. 800 m in Ost/West-Ausdehnung und 300 m Nord/Süd-Ausdehnung eine der größten Stadtanlagen auf dem zentral-moabitischen Plateau. Unter Umständen kann al-Balua mit dem biblischen Ort Ar identifiziert werden. In <a href="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/4.%20Mose%2021,14-16/anzeige/single/#iv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >4. Mose 21,14f.</a> wird die Lage von Ar, eine der bedeutenden moabitischen Städte, beschrieben: „Daher heißt es in dem Buch von den Kriegen des HERRN: »Das Waheb in Sufa und die Bäche am Arnon und den Abhang der Bäche, der sich hinzieht zur Stadt Ar und sich lehnt an die Grenze Moabs«“. Diese Beschreibung passt genau auf die Lage von al-Balua zu! Nach Norden und Westen wird die Siedlung durch das steil abfallende Wadi al-Balua natürlich begrenzt, das sich in einem weiten Bogen nach Norden zieht und schließlich in den Arnon mündet.</p>
<p class="bodytext">Aufmerksam wurden die Forscher auf al-Balua, als dort 1930 die so genannte „Balua-Stele“ entdeckt wurde. Die ca. 170 cm hohe und 70 cm breite Stele mit einem unregelmäßig geformten konischen oberen Abschluss, hat auf ihrem oberen Drittel eine vierzeilige Inschrift eingemeißelt. Leider erlaubt der verwitterte Zustand der Inschrift keine Interpretation. Die zwei verbleibenden Drittel werden durch ein Flachrelief ausgefüllt, das drei Personen darstellt und an eine „Einführungsszenen“ erinnert: eine niedere ägyptische Gottheit führt einen moabitischen Herrscher einer höher gestellten Gottheit zu. Dieser und andere Funde sowie die Größe und Lage der Stadt am nördlichen Rand des zentral-moabitischen Plateaus lassen darauf schließen, dass es sich bei al-Balua um eine der Residenzstädte des moabitischen Königs handelt.</p>
<p class="bodytext">Ein umfangreicher Survey zu Beginn der Grabungen verdeutlichte, dass die jüngsten Siedlungsreste im Südwesten der Anlage von al-Balua zu verorten sind. Ausgedehnte Mauerreste lassen dort eine größere mamlukische Siedlung (13.-15. Jahrhundert n. Chr.) vermuten. Die ältesten Siedlungsspuren werden im Westteil der Anlage um die zentrale Palastburg vermutet. Keramikfunde an der Oberfläche weisen in die Früh- (3. Jahrtausend v. Chr.) und Mittel-Bronzezeit (2000-1550 v. Chr.). Darüber hinaus lassen sich über die ganze Anlage verstreut eisenzeitliche Siedlungsspuren (1200-500 v. Chr.) nachweisen.</p>
<p class="bodytext">Die nördlich gelegene Befestigungsanlage besteht aus einer Kasemattenmauer mit einer Breite von fast 7 m. Es ist zu vermuten, dass die gesamte Anlage von einer solchen Mauer umgeben war; an vielen Stellen ist die Umfassungsmauer nicht mehr nachweisbar, da sie – vor allem im südlichen Bereich – von den mamlukischen Bauherren als Steinbruch genutzt wurde bzw. durch moderne Feldarbeit zerstört wurde. </p>
<p class="bodytext">Bereits bei den ersten Grabungen 1986 entdeckten die Archäologen ein Basaltfragment mit einer Inschrift; der Verwendungszweck ist nicht eindeutig – die Form lässt auf einen Türangelstein schließen. Auf dem äußeren Rand des Fragments lassen sich vier Buchstaben eindeutig identifizieren: t-mlk (die letzten drei Buchstaben bilden somit das Wort „König“; eine weiterer Hinweis für die Bedeutung der Stadtanlage). Paläografische Vergleiche mit anderen semitischen Inschriften datieren diesen Fund in das 8. Jahrhundert v. Chr.</p>
<p class="bodytext">Westlich der früh-eisenzeitlichen Palastburg wurde ein großer Teil einer Hausanlage freigelegt. Von einem Hof konnte man über eine Stufe in die Küche gelangen. Von dort führte ein weiterer Durchgang in angrenzende Wohnräume. Im Bereich der Schwelle zur Küche wurden drei Figurinen entdeckt, die als Gründungsopfer interpretiert werden können. Bei der gut erhaltenen weiblichen Figur handelt es sich um eine Pfeilerfigurine von 12 cm Höhe. Der leicht angehobene und nach rechts geneigte Kopf trägt einen Schleier, der fast bis zum Boden reicht. Die zu Zöpfen geflochtenen Haare enthalten Verzierungen, die wohl das Tragen von Schmuck andeuten sollen. Die verschränkten Arme halten einen scheibenartigen Gegenstand vor der bekleideten Brust. Der Fundort dieser Figur im Kontext der Küche lässt vermuten, dass der runde Gegenstand einen Brotfladen oder Kuchen darstellen soll. Das erinnert an <a href="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Jeremia%207,18/anzeige/single/#iv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jeremia 7,18</a>: „Die Kinder lesen Holz, die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, dass sie der Himmelskönigin Kuchen backen, und fremden Göttern spenden sie Trankopfer mir zum Verdruss“.<br /><br />Im Sommer 2008 wurde östlich der Palastburg ein neues Areal geöffnet. Keramikfunde aus Raubgrabungen hatten vermuten lassen, dass in diesem Bereich nabatäisch-römische Siedlungsspuren zu finden sind. Sehr schnell stießen die Ausgräber auf die charakteristische dünnwandige nabatäische Keramik. Der weitere Verlauf der Grabung machte deutlich, dass man auf einen großen Altar gestoßen war, der in verschiedenen Phasen erweitert worden war. Der ursprüngliche Altar hatte eine quadratische Form mit jeweils 3,20 m Seitenlänge. Dieser Altar wurde dann auf eine Seitenlänge von 5,20 m erweitert. Die Höhe des Altars kann auf ca. 2 m geschätzt werden. An der nördlichen Seite des Altars wurde eine Treppe angelegt, über deren Stufen man auf die Altarplattform steigen konnte. An der westlichen Seite des Altars wurde eine Art Podium errichtet, auf dem die Archäologen die Reste einer Statue bergen konnten. Leider ist die Statue zerstört worden. Lediglich die Basis mit den Füßen ist übrig geblieben. In diesem Podium wurde ein Basaltfragement verbaut das auf seiner Oberfläche ein Relief zeigt, das in seiner Form an ein Volut-Kapitell erinnert. Der Altar steht ca. 10 m östlich des Eingangs der Palastburg. Dies könnte darauf hindeuten, dass dieser gewaltige Bau in der nabatäisch-römischen Epoche als Tempel gedient hat. Dafür spricht auch, dass der Platz um den Altar abgegrenzt wurde (Temenos/Vorhof).</p>
<p class="bodytext">Die Grabungen in al-Balua werden vom <a href="http://www.thh-friedensau.de/de/forschung/010_Institute/030_ATundBiblArch/index.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Institut für Altes Testament und Biblische Archäologie</a> an der Theologischen Hochschule Friedensau unter der Leitung von Friedbert Ninow durchgeführt. Die nächste Kampagne ist für den Sommer 2010 geplant.<br /><br />Friedbert Ninow</p>]]></content:encoded>
			<category>Bibelreport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lutherbibel für Delegierte des Lutherischen Weltbundes</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/lutherbibel-fuer-delegierte-des-lutherischen-weltbundes.html</link>
			<description>Stuttgart. Unter dem Motto „Unser tägliches Brot gib uns heute“ tagt zurzeit die elfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Geschenk für die mehr als 400 Delegierten haben sie eine Ausgabe der Lutherbibel im für das Reisegepäck gut geeigneten Senfkornformat sowie eine digitale Version der Lutherbibel auf Smartcard mitgebracht. „Wie erste Rückmeldungen zeigen, findet das Geschenk großen Anklang bei den Teilnehmern der World Assembly“ sagt Klaus Sturm, Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft.<br /><br />Der für das Motto der Vollversammlung gewählte Bibeltext stammt&nbsp; aus der Lutherbibel, die im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland von der Deutschen Bibelgesellschaft herausgegebenen wird. Er ist Teil des Vaterunsers, das zu den Kernstellen der Bibel gehört. Viele zentrale Bibelstellen in der Fassung der Übersetzung von Martin Luther werden von Menschen in Deutschland memoriert, da es sich um eine prägnante Sprache handelt, die sehr vertraut wirkt.<br />&nbsp;<br />Das Treffen diente auch dem Kennenlernen zwischen Miller Milloy und Landesbischof Frank Otfried July.<br /><br />23. Juli 2010<br /><br /><br /><b>Über die Deutsche Bibelgesellschaft</b><br /><br />Die Deutsche Bibelgesellschaft ist eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. “Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Bibel” nennt die Satzung als Aufgaben. Darüber hinaus fördert sie die Bibelmission, das Bibellesen und die Kenntnis der Heiligen Schrift. Bei der Deutschen Bibelgesellschaft erscheinen die Lutherbibel im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Gute Nachricht Bibel und die Neue Genfer Übersetzung. Mit der Basisbibel bietet sie die erste Bibelübersetzung an, die den gewandelten Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird: Zeitgemäßes Deutsch mit klaren, prägnanten Sätzen, rhythmischer Sprache, zahlreichen Sacherklärungen und Hintergrundinformationen im Internet. Zu den mehr als 500 Titeln des Verlages zählen außerdem wissenschaftliche Ausgaben, Hörbibeln, elektronische Medien, fremdsprachige Ausgaben und Kinderbibeln. <br /><br />Pressekontakt<br /><b>Florian Theuerkauff</b><br />Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft<br />Gropiusplatz 10<br />70563 Stuttgart<br />Telefon 0711/7181262<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8rfcscpiysddYbze,bc');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >theuerkauff(at)dbg.de</a><br /><a href="http://www.dbg.de" title="external-link-new-window" target="/" >www.dbg.de </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durchsicht der Lutherbibel beschlossen</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/durchsicht-der-lutherbibel-beschlossen.html</link>
			<description>Stuttgart. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich eine  „Durchsicht der Lutherbibel“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Pfarrer Klaus Sturm, ist ständiger Gast im Lenkungsausschuss. Er zeigt den Inhalt einer Durchsicht auf: „Im Gegensatz zu einer Revision eines Textes bei der auch tiefer gehende sprachliche Anpassungen vorgenommen werden, werden bei der bevorstehenden Durchsicht neueste Erkenntnisse aus Exegese und Textkritik möglichst so eingearbeitet, dass der vertraute Wortlaut der Lutherbibel erhalten bleibt.“ Nur zwingend erforderliche Änderungen finden deshalb Eingang in das theologisch und kulturhistorisch kostbare Erbe. Eine Durchsicht sei deshalb weniger umfangreich als eine Revision, gleichwohl kaum minder anspruchsvoll, so Sturm weiter.</p>
<p class="bodytext">Dem vom Rat der EKD eingesetzten Lenkungsausschuss unter dem Vorsitz von Landesbischof i.R. Dr. Christoph Kähler gehören deshalb auch die drei Hauptkoordinatoren der konkreten Arbeit an: Für das Alte Testament Prof. Dr. Christoph Levin, München, für das Neue Testament Prof. Dr. Jens Schröter, Berlin, und für die Apokryphen Prof. Dr. Martin Rösel, Rostock.<br />&nbsp;<br /><b>Zur Geschichte der Lutherbibel: </b><br />Bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Lutherbibel in den protestantischen Gebieten Deutschlands das wichtigste Haus- und Volksbuch. Dann haben eine beschleunigte Sprachentwicklung und ein einschneidender Traditionsabbruch dazu geführt, dass die Originalsprache Luthers für immer mehr Menschen immer schwerer verständlich wurde. Die historische Übersetzung Martin Luthers wurde in mehreren Anläufen schonend dem gewandelten Sprachgebrauch angepasst. Dieser Prozess einer &quot;Revision&quot; der Lutherbibel ist 1984 zum Abschluss gekommen. Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Rechtschreibung 1999 wurde der Text noch einmal durchgesehen. Die Ausgaben der Deutschen Bibelgesellschaft enthalten den aktuellen Text, wie er von der Evangelischen Kirche in Deutschland für den kirchlichen Gebrauch empfohlen wird. Die Lutherbibel gibt es in alter und neuer Rechtschreibung. Darüber hinaus sind auch ältere Fassungen des Luthertextes (Luthers Ausgabe letzter Hand von 1545 – zur Zeit im Original in der Bibelgalerie Meersburg zu sehen – sowie die wichtige Revision aus dem Jahre 1912) noch erhältlich. <br />&nbsp;<br />20. Juli 2010</p>
<p class="bodytext"><b>Über die Deutsche Bibelgesellschaft</b><br />Die Deutsche Bibelgesellschaft ist eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. “Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Bibel” nennt die Satzung als Aufgaben. Darüber hinaus fördert sie die Bibelmission, das Bibellesen und die Kenntnis der Heiligen Schrift. Bei der Deutschen Bibelgesellschaft erscheinen die Lutherbibel im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Gute Nachricht Bi¬bel und die Neue Genfer Übersetzung. Mit der Basisbibel bietet sie die erste Bibelübersetzung an, die den gewandelten Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird: Zeitgemäßes Deutsch mit klaren, prägnanten Sätzen, rhythmischer Sprache, zahlreichen Sacherklärungen und Hintergrundinformationen im Internet. Zu den mehr als 500 Titeln des Verlages zählen außerdem wissenschaftliche Ausgaben, Hörbibeln, elektronische Medien, fremdsprachige Ausgaben und Kinderbibeln. </p>
<p class="bodytext"><b><br />Pressekontakt</b><br />Florian Theuerkauff<br />Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft<br />Gropiusplatz 10<br />70563 Stuttgart<br /><br />Telefon 0711/7181262<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8rfcscpiysddYbze,bc');" title="Lutherbibel-Durchsicht" class="mail" >theuerkauff(at)dbg.de</a> <br /><a href="http://www.dbg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dbg.de </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Buch, das aus Worten Bilder werden lässt</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/das-buch-das-aus-worten-bilder-werden-laesst.html</link>
			<description>Saarbrücken. Mit Gospel, Bibelquiz und Theaterspiel feierten 300 Schülerinnen und Schüler den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 13 Geldpreise jeweils zwischen 200 bis 600 Euro gingen an Klassen, Konfirmations- und Jugendgruppen. Erste Preise sicherten sich die Staatliche Förderschule körperliche und motorische Entwicklung in Püttlingen, die Klasse 6a des Peter-Wust-Gymnasiums in Merzig, die Religionsgruppe der Klasse 10 des Gymnasiums am Stefansberg in Merzig und die Konfirmandengruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Karlsbrunn. Einen Sonderpreis der Diözesen Speyer und Trier sicherte sich die Klasse 5e der Gesamtschule Neunkirchen für den Rap &quot;Sei doch mal leise - Gott klopft an die Tür&quot;.<br /><br />&quot;Die Bibel ist ein Buch, dass aus Worten Bilder werden lässt&quot;, betonte der Vorsitzende der Stiftung, Präses i.R Manfred Kock vor den Schülern. Die Stiftung Bibel und Kultur wolle das Buch der Bücher lebendig halten in Auseinandersetzung mit jungen Menschen, Kunst und Kultur. Die Jury lobte die Collagen, Bilderbücher, Musikbeiträge, Theaterstücke, Foto-Geschichten, Comics und Installationen als lebensnahe, kreative und plastische Umsetzungen des Themas &quot;himmel-weit offen&quot;. <br /><br />Der Chor des Schlossgymnasiums Saarbrücken, die Jugendgruppe „Musenbolde“ aus der Pfarrei Herz-Mariae in Sankt Ingbert und Jugendliche der Stadtmission Bad Homburg bereicherten das Programm mit Musik und Theater. Moderator Uwe Burkert (RPR1) dankte den Kirchen und dem Land für die Unterstützung des Wettbewerbs. Schirmherr des Schülerwettbewerbs war der Ministerpräsident des Saarlandes, Dr. Peter Müller. Als Vertreter der Politik kamen der Staatssekretär im saarländischen Ministerium für Bildung, Stephan Körner, und Dr. Susanne Reichrath, Koordinatorin für kulturelle Angelegenheiten in der Staatskanzlei in Saarbrücken. Vertreter der kirchlichen Schulabteilungen waren unter anderem Prälat Dr. Herbert Hoffmann von der katholischen Diözese Trier und Oberkirchenrat Rainer Schäfer von der Evangelischen Kirche der Pfalz. <br /><br />Die Stiftung mit Sitz in Stuttgart vergibt seit 1987 einen Stiftungspreis, einen Förderpreis, spricht Ehrungen aus und veranstaltet seit 1993 jährlich Schülerwettbewerbe in wechselnden Bundes-ländern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.bibelundkultur.de/index.htm" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bibelundkultur.de</a>.</p>
<p class="bodytext">RTM / 2. Juli 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung Bibelpreis 2011</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/ausschreibung-bibelpreis-2011.html</link>
			<description>Preis des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Württemberg. Alle zwei Jahre wird der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bibelpreis 2011 ist ein Wettbewerb, bei dem Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Gruppen, Schulklassen und Gemeinden aus dem Bereich der Evangelischen Landeskirche Württemberg mitmachen können. Gefragt sind alle Formen und Ideen kreativen Umgangs mit der Bibel sowie fantasievolle Aktionen, die das Buch der Bücher ge-sellschaftlich und öffentlich ins Gespräch bringen und seinen Inhalt bekannt machen. Der attraktive Bibelpreis besteht aus einer Urkunde und einem Geldbetrag von 3000 Euro. Neben dem Hauptpreis gibt es zusätzlich drei Sonderpreise zu gewinnen, mit denen außergewöhnliche Ideen und Arbeiten aus den Bereichen „Kinder, Schule, Konfirmanden“ ausgezeichnet werden. Damit erhöhen sich die Gewinnchancen. Mitmachen lohnt sich also!<br /><br />Der Bibelpreis 2009 ging in den Schwarzwald und wurde dem Verein „Bibelerlebniswelt Schönbronn“ verliehen. Er hat mit großem Engagement im Kirchlein von Schönbronn eine Erlebnisausstellung zur Bibel aufgebaut. Den Sonderpreis „Schule“ erhielt die fünfte Klasse der Verbandshauptschule Altheim/Alb für ihr Erzählprojekt &quot;Geschichten mit Tieren in der Bibel&quot;. Mit dem Sonderpreis „Kinder“ wurde der Ev. Kindergarten Christina Amos für die „Meimsheimer Weihnachtserzählung“ ausgezeichnet. In dieser Verfilmung führen Kindergarten-Kinder lebendig durch die Weihnachtsgeschichte und konkret durch ihr Dorf. Weitere Preisträger und eine Ideenbörse findet sich im Internet unter <a href="http://www.wuebg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wuebg.de</a>. <br /><br />Und so nehmen Sie teil am Bibelwettbewerb. Schicken Sie Ihre schriftliche Bewerbung, zusammen mit einer Projektbeschreibung oder einer Präsentations-CD, bis spätestens zum 31. Juli 2011 an die Württembergische Bibelgesellschaft, Gropiusplatz 10, 70563 Stuttgart. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden durch ein Kuratorium des Landesbischofs ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Bilder/Pressemitteilungen/Bibelpreis2011.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Bibelpreisprospekt 2011 zum Download</a> <br />(Bei Teilabdruck beachten Sie bitte die Angaben zu den Bildrechten auf Seite 3)<br /><br />Weitere Informationen:<br /><br />Württembergische Bibelgesellschaft<br />Sekretariat Frau Koch<br />Tel.: 0711/7181-274<br />e-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8usczeYbze,bc');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >wuebg(at)dbg.de</a><br />homepage: <a href="http://www.wuebg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wuebg.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Interesse und Begeisterung wecken</title>
			<link>http://www.dbg.de/navi/presse/detailansicht/article/interesse-und-begeisterung-wecken.html</link>
			<description>Stuttgart/Halle a.d.S. Die Aktualität der Arbeit für die Bibel betonte die Stiftung Deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Festvortrag zum Canstein-Jubiläum vom amtierenden Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hatte die Vollversammlung am Montag eröffnet. </p>
<p class="bodytext">Dr. Miller Milloy, Generalsekretär des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS), verwies auf die Erfolge der vergangenen Jahrzehnte. Allein 415 Millionen Bibeln und nahezu 300 Millionen Neue Testamente haben nach Angaben Milloys die Bibelgesellschaften seit 1990 verbreitet. Dennoch habe sich die Arbeit der Bibelgesellschaften nicht erledigt, denn in vielen Sprachen fehlten noch Bibelübersetzungen und die Weltbevölkerung wachse rasch. „Um die Botschaft des Evangeliums vermehrt erreichbar zu machen, beschäftigt sich der Weltbund weiter mit der Übersetzung der Bibel aus den Ursprachen&quot;, so Miller Milloy. Doch anders als zu Zeiten des Freiherrn von Canstein könne heute nicht alle Kraft dem Druck der Bibel gelten, erklärte der Theologe und wies auf neue Medien wie zum Beispiel die sozialen Netze im Internet. </p>
<p class="bodytext">„Die Bibel ins Gespräch bringen, das bedeutet, Interesse und Begeisterung für sie zu wecken“, sagte Michael Landgraf in einem Referat zur historischen und aktuellen Bedeutung von Cansteins. Landgraf, Vorsitzender des Pfälzischen Bibelvereins und Leiter des Religionspädagogischen Zentrums in Neustadt, forderte Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen eine Brücke zur Bibel zu bauen. Dabei helfen „konkrete handlungsorienterte Angebote“. Der Referent zählte dazu Bibelzentren und Bibelmuseen, Wanderausstellungen, Bibelaktionen vor Ort oder bei Events, Bibelwettbewerbe, Bibellesekampagnen, Bibelkurse, Bibelsonntag und Bibelwochen und das Bibelmobil.</p>
<p class="bodytext">Für langjährige ehrenamtliche Arbeit ehrte die Deutsche Bibelgesellschaft ihren ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden Helmut Mäule aus Ludwigsburg mit der Canstein Medaille. Der 71-Jährige gehörte dem DBG-Verwaltungsrat von 1981 bis 2009 an. In ihrer Laudatio würdigte ihn die westfälische Oberkirchenrätin Doris Damke als Kaufmann und frommen Schwaben, für den ehrenamtliches Engagement zentraler Ausdruck des Glaubens sei. Mäule war beruflich als Direktor in einer Bausparkasse tätig.</p>
<p class="bodytext">Mit einem Referat zum Thema „Aufbruch zur Mündigkeit. Bibelgesellschaft und Bibelmission – ein Auftrag für heute“ hatte EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider die Vollversammlung eröffnet. Ein Grußwort sprach unter anderem der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Professor Dr. Wolfgang Böhmer. Professor Dr. Hermann von Lips begrüßte die Mitglieder der Vollversammlung für das Mitteldeutsche Bibelwerk. Der DBG-Vollversammlung gehören insgesamt 40 regionale Bibelgesellschaften, kirchliche Werke und Freikirchen an. </p>
<p class="bodytext">RTM / 8. Juni 2010</p>
<p class="bodytext">Bild: Direktor i.R. Helmut Mäule und Oberkirchenrätin Doris Damke (Foto: DBG)</p>
<p class="bodytext"> Über die Deutsche Bibelgesellschaft </p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Bibelgesellschaft ist eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. „Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Bibel” nennt die Satzung als Aufgaben. Darüber hinaus fördert sie die Bibelmission, das Bibellesen und die Kenntnis der Heiligen Schrift. Bei der Deutschen Bibelgesellschaft erscheinen die Lutherbibel im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Gute Nachricht Bibel. Mit der Basisbibel bietet sie die erste Bibelübersetzung an, die den gewandelten Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird: Zeitgemäßes Deutsch mit klaren, prägnanten Sätzen, rhythmischer Sprache, zahlreichen Sacherklärungen und Hintergrundinformationen im Internet. Zu den mehr als 500 Titeln des Verlages zählen außerdem wissenschaftliche Ausgaben, Hörbibeln, elektronische Medien, fremdsprachige Aus gaben und Kinderbibeln. </p>
<p class="bodytext">Vorsitzender ist Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Die Geschäftsführung bilden Generalsekretär Pfarrer Klaus Sturm und der Kaufmännische Direktor Dr. Felix Breidenstein. </p>
<p class="bodytext">Pressekontakt </p>
<p class="bodytext">Florian Theuerkauff<br />Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft<br />Gropiusplatz 10<br />70563 Stuttgart<br />Telefon 0711/7181262 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8rfcscpiysddYbze,bc');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >theuerkauff(at)dbg.de </a><br /><a href="http://www.dbg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dbg.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
			
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